EYE OPENING EXPERIENCE – Sehschwächenkorrektur durch Augenlasern

Carina Köberl in der Praxis von Dr. Wolfgang Riha

Mittlerweile ist es über 2 Monate her, dass ich mir von Dr. Wolfgang Riha im Amadeus Augenzentrum die Augen habe lasern lassen. Es ist also höchste Zeit, meine Geschichte mit euch zu teilen 🙂

Mit 15 bekam ich meine erste Brille. Damals war das noch etwas Besonderes und ich mochte meine Brille. Wobei wenn ich mich an mein erstes Brillenmodell zurück erinnere, frage ich mich schon manchmal wie ich diese schön finden konnte 🙂 Irgendwann mit 20 gefiel mir mein mittlerweile 10tes Brillenmodell nicht mehr und ich wurde zu einer Kontaktlinsen-Trägerin. Angefangen mit harten Linsen, die mir kein angenehmes Tragegefühl beschafften stieg ich dann relativ schnell auf weiche Monats Linsen um. Was folgte war eine Augenentzündung nach der anderen. Seit ich auf Tageslinsen umgestiegen bin hielten sich die Probleme halbwegs in Grenzen, jedoch hatte ich stark mit trockenen Augen zu kämpfen. Immer wieder fingen meine Augen, einfach so, zu tränen an. Teilweise juckten sie extrem und es war alles andere als angenehm. Rene hatte mir schon vor Jahren dazu geraten mir meine Kurzsichtigkeit mittels Laser korrigieren zu lassen. Ich habe oft darüber nachgedacht es dann aber immer wieder vor mich her geschoben. Ich glaube insgeheim hatte ich einfach ein bisschen Bammel davor, dass etwa schief gehen könnte. Hätte ich mich doch schon viel früher zu einem Beratungsgespräch aufgerafft, dann hätte ich schnell gemerkt, dass diese Bedenken und Gedanken völlig überflüssig sind.

Nach den Schwangerschaften und der Stillzeit habe ich gemerkt, dass ich mit Brille bzw. Kontaktlinsen wieder nicht zu 100% sehe. Kurz hatte ich überlegt einen Termin beim Augenarzt zu vereinbaren um mir eine neue Brille & neue Kontaktlinsen in einer anderen Stärke zu holen. Ich habe aber erneut den Plan aufgerufen meine Augen lasern zu lassen und bin Pro und Contra im Kopf durchgegangen. Ganz klar haben die Vorteile dieser Möglichkeit überwogen, eine Brille ist mit Kindern ohnehin eine Herausforderung, da diese sehr oft zum spielen einlädt. Zudem wusste ich, dass ich nicht mit beschlagener Brille durch die Welt gehen möchte solange die Masken-Pflicht herrscht und ich denke die wird uns noch eine Weile begleiten.

Im Nachhinein war es mit Abstand einer der besten Entscheidungen meines Lebens, mir die Augen Lasern zu lassen. Jeden Morgen aufzuwachen und zu sehen ist wirklich ein Segen. Jeder der eine Sehschwäche hat kann sicher nachvollziehen was ich meine. Viele mag der Preis vielleicht anfangs abschrecken, aber an einem neuen, verbesserten Lebensgefühl sollten wir nicht sparen. Ebenfalls kann man die Investition sicher langfristig sehen, neue modische Brillenmodelle oder der lebenslange Bedarf an Kontaktlinsen schlägt immerhin auch ganz schön zu Buche. Unabhängig von den Vorteilen des Laserns kann ich sagen, dass ich mich im Amadeus Augenzentrum sehr gut aufgehoben fühlte. Das Vor- sowie auch Nachgespräch fand immer bei Dr. Wolfgang Riha statt. Er wurde mir damals bei meiner Umfragen an euch empfohlen und dafür möchte ich mich noch einmal bei euch bedanken, die Erfahrung von Dr. Riha war genau was ich gesucht habe. Bereits nach dem ersten Beratungsgespräch hat er mir jegliche Angst und Zweifel genommen. Mit seiner ruhigen und angenehmen Art schaffte er es, dass ich mich sofort wohl fühlte und die erste Vorfreude auf den „Eingriff“ ans Licht kam.

Was natürlich wesentlich ist, ist dass der Eingriff durchgeführt werden kann, denn leider ist Lasern nicht bei jeder Form der Sehschwäche anwendbar. In meinem Fall sprach Gott sei Dank nichts gegen das Vorhaben und ich durfte sogleich meinen Beitrag leisten und mir wurden 2 Wochen Kontaktlinsen Pause verordnet. Natürlich habe ich auf meine Brille zurückgegriffen, aber wie ihr vorhin schon gemerkt habt – nicht gerade meine favorisierte Sehhilfe 😊 Wie sich herausgestellt hat, haben sich meine Augen nach der Kontaktlinsen Pause noch einmal verschlechtert, das hat Dr. Riha bei der letzten Voruntersuchung direkt vor dem Eingriff festgestellt.

Ich möchte nun nicht im Detail auf den Ablauf des Eingriffes eingehen, da sich das ersten schwer verschriftlichen lässt und sicher dramatischer klingt als es ist. Was ich euch aber sicher mitgeben kann ist, dass der Eingriff schmerzfrei abgelaufen ist und insgesamt ca. 30 Minuten gedauert hat. Das waren sicher die wertvollsten 30 Minuten die ich in mich und mein Lebensgefühl investiert habe. Solltet ihr weitere Fragen haben könnt ihr mir gerne schreiben und ich versuche meine persönlichen Erfahrungen so gut es geht mit euch zu teilen. Wenn ihr nun Lust habt euch direkt näher damit zu befassen kann ich euch Dr. Riha erneut sehr ans Herz legen, er freut sich bestimmt über jede einzelne Nachricht von euch.

Ein riesengroßes Dankeschön noch einmal an dich lieber Wolfgang. VIELEN DANK dass du mir mit deiner sympathischen und liebevollen Art all meine Ängste, die ich vor dem Eingriff hatte, genommen hast. Dieses neue Lebensgefühl, ohne Einschränkungen wieder normal sehen zu können ist unbeschreiblich und ich freue mich jeden Morgen aufs neue darüber.

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